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Aktuelle Fotos von AFP
Hollywoods Schönste
02/07 | 17:15 GMT

©AFP / Joe Klamar
Die US-Schauspieler George Clooney (l.) und Brad Pitt nehmen in Beverly Hills am traditionellen Abendessen für die Oscar-Nominierten teil. Pitt ist in diesem Jahr gleich zwei Mal für den Film "Moneyball" nominiert: als Produzent und als Darsteller eines Baseballtrainers, um den sich der Film dreht. Clooney kann für "The Descendants" auf die begehrte Auszeichnung hoffen.
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Täglich 2500 bis 3000 neue Bilder 8 Millionen archivierte Fotos
Sprachen
Alle Bildtexte sind auf Englisch
AFP-Qualität setzt Maßstäbe
Gestützt auf das weltweit dichteste Korrespondentennetz bietet der AFP-Fotodienst hochwertiges Bildmaterial von allen wichtigen Ereignissen und beleuchtet das Tagesgeschehen oft aus einem besondern Blickwinkel. Viele AFP-Fotos sind preisgekrönt.
Die Bilddatenbank ImageForum
Die globale Gesamtproduktion ist in der AFP-Bilddatenbank ImageForum ebenso abrufbar wie die umfangreichen Archivbestände von AFP sowie Fotos von 18 Partneragenturen wie Getty Images, Roger Viollet u.v.a.m. Mit ImageForum, das auch eine deutsche Nutzeroberfläche hat, haben Sie Zugang zum gesamten Angebot von AFP-Foto und AFP Infografik.
Ein eigens zugeschnittener Bilderdienst
Für deutsche Medien produziert AFP einen Europadienst mit über 500 Fotos täglich, der per Satellit direkt in die Redaktionen geliefert wird.
Eine große Themenauswahl lädt ein
Griechen aus Protest gegen Sparkurs auf den Barrikaden
02/07 | 20:26 GMT

©AFP / Louisa Gouliamaki
Ein Generalstreik gegen die Sparmaßnahmen hat das öffentliche Leben in Griechenland weitgehend lahmgelegt. Bei Protesten vor dem Parlament verbrannten Demonstranten auch eine deutsche Flagge. Am 20. März muss das mit 350 Milliarden Euro verschuldete Land mehr als 14 Milliarden Euro zurückzahlen, andernfalls droht die Staatspleite.

©AFP / Louisa Gouliamaki
Brennende deutsche Flagge in Athen
Athen (AFP) - Ein Generalstreik gegen die jüngsten Sparmaßnahmen hat das öffentliche Leben in Griechenland weitgehend lahmgelegt. Unter dem Motto "Es reicht" riefen die beiden großen Gewerkschaftsverbände für die Privatwirtschaft und den öffentlichen Dienst ihre Mitglieder zu Streiks und Kundgebungen auf. Bei Protesten vor dem Parlament verbrannten Demonstranten auch eine deutsche Flagge. Ein für den Abend geplantes Treffen des griechischen Ministerpräsidenten Lucas Papademos mit den Spitzen der Regierungsparteien wurde auf Mittwoch verschoben.
Bestreikt wurden Schulen, Ministerien, Banken und Krankenhäuser sowie der öffentliche Nahverkehr. In Athen setzten sich U-Bahnen und Busse mit Verspätung in Bewegung. Die Fährverbindungen wurden durch einen Ausstand der Seeleute behindert. Der Flugverkehr war indes nicht beeinträchtigt.

©AFP / Aris Messinis
Polizei und Demonstranten in Athen
Gegen Mittag versammelten sich im Nieselregen in der Hauptstadt und in Thessaloniki nach Polizeiangaben mehr als 20.000 Menschen zu Protestkundgebungen. Auf Spruchbändern hieß es "Nein zu den Entlassungen im öffentlichen Dienst", "Nein zur Senkung des Mindestlohns" und "Vorwärts bis zum Sieg". Vor dem Parlament versuchten Demonstranten auch, eine Hakenkreuzfahne anzustecken, wurden daran aber von der Polizei gehindert.
Die Regierung in Athen verhandelt seit Monaten mit Vertretern der Troika aus Europäischer Union, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) über die Bedingungen für ein zweites Hilfspaket im Umfang von mindestens 130 Milliarden Euro. Daneben spricht Athen mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt, der das Land um rund hundert Milliarden Euro entlasten soll. Die Zeit drängt, denn am 20. März muss das mit 350 Milliarden Euro verschuldete Land mehr als 14 Milliarden Euro zurückzahlen, andernfalls droht die Pleite.

©AFP / Aris Messinis
Demonstranten und Polizei in Athen
Im Gegenzug für weitere Milliardenkredite soll die griechische Regierung die Ausgaben drastisch reduzieren. Gefordert werden die Senkung des Mindestlohns von 751 Euro Brutto auf 570 Euro, die Abschaffung des 13. und 14. Monatslohns sowie die Entlassung von 150.000 Staatsbediensteten in den kommenden drei Jahren. Die Regierung Papademos verhandelt darüber mit den drei Koalitionsparteien.
Die Verschiebung des Treffens auf Mittwoch sei kein "Signal der Blockade, es ist nichts Dramatisches vorgefallen", verlautete aus griechischen Kabinettskreisen. Es müssten lediglich noch eine "Reihe sehr technischer Punkte" geklärt werden, die mehr Zeit in Anspruch nähmen, als zunächst erwartet. Padademos wollte ursprünglich am Dienstagabend mit den Vorsitzenden der konservativen Nea Dimokratia, der Panhellenischen Sozialistischen Bewegung (PASOK) und der ultrarechten LAOS-Partei treffen, weiter über neue Sparmaßnahmen verhandeln.
Bislang liege den Parteichefs noch keinen schriftlicher Entwurf für eine Einigung vor, hieß es. Vor der Zusammenkunft, die "wahrscheinlich" gegen Mittag stattfinden werde, wolle Papademos zunächst die Beratungen mit der Troika aus Europäischer Union, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) abschließen, verlautete aus den Kreisen.

©AFP
Instrumente zur Euro-Rettung
Der Vorsitzende des griechischen Gewerkschaftsverbands für den Privatsektor (GSEE), Giannis Panagopoulos, lehnte eine Senkung des Mindestlohns ab. "Damit entzieht man der heimischen Nachfrage Geld und verschlimmert die Rezession nur noch", sagte Panagopoulos dem "Tagesspiegel". Mit einem Abschluss der Verhandlungen über die Bedingungen für ein zweites Hilfspaket rechnete er bis "Ende dieser Woche".
Sollte das Paket zustande kommen, müsste auch der Bundestag entscheiden. Das Parlament sei auf "Stand-by", um gegebenenfalls rasch zusammenzukommen, sagte Unions-Parlamentsgeschäftsführer Peter Altmaier (CDU).
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sprach sich für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone aus. Die Einigung mit Athen stehe kurz bevor, sagte er in Brüssel. Eurogruppenchef Jean Claude Juncker sagte zum deutsch-französischen Vorstoß für ein Sonderkonto, durch das sichergestellt werden soll, dass Zahlungen an die griechischen Gläubiger auch tatsächlich geleistet werden, dies sei "keine abwegige Idee." Allerdings lägen ihm die Pläne bisher nur in wenigen Zeilen vor.

WELTGESCHEHEN
Griechen aus Protest gegen Sparkurs auf den ...Probe-Passagiere testen neuen Berliner Flughafen
02/07 | 15:53 GMT

©AFP / Bernd Settnik
Am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg International (BER) haben die ersten Passagiere probeweise eingecheckt. Damit läutete die Flughafengesellschaft die heiße Phase vor der Eröffnung des Flughafens am 3. Juni dieses Jahres ein.

©AFP / Bernd Settnik
Check-In auf Probe
Berlin (AFP) - Am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg International (BER) haben die ersten Passagiere probeweise eingecheckt. Damit läutete die Flughafengesellschaft die heiße Phase vor der Eröffnung des Flughafens am 3. Juni dieses Jahres ein. "Es war beruhigend zu sehen, wie gelassen die Komparsen durch die Abläufe gekommen sind", sagte Manfred Körtgen, technischer Geschäftsführer des BER, "die Prozesse scheinen zu funktionieren."
Getestet wurden mit 250 Komparsen alle Abläufe einer Flugreise: Check-in mit Gepäck, Sicherheitskontrollen und Boarding. Lediglich das Abheben fiel aus - der Probelauf endete am Flugsteig. Insgesamt 10.000 Komparsen werden bis Mai "Passagiere auf Probe" spielen und die Abläufe am Boden simulieren.
Der Flughafen, der nach dem früheren Bundeskanzler "Willy-Brandt-Airport" heißt, wird den Flugbetrieb von den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld übernehmen. Beide werden zum 2. Juni schließen. BER soll eine Startkapazität von 27 Millionen Passagieren haben. 2011 flogen rund 24 Millionen Passagiere von Berliner Flughäfen, sagte Körtgen. Der neue Flughafen wird 2,5 Milliarden Euro kosten.

WIRTSCHAFT
Probe-Passagiere testen neuen Berliner ...Probe-Passagiere testen neuen Berliner Flughafen
02/07 | 15:53 GMT

©AFP / Bernd Settnik
Am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg International (BER) haben die ersten Passagiere probeweise eingecheckt. Damit läutete die Flughafengesellschaft die heiße Phase vor der Eröffnung des Flughafens am 3. Juni dieses Jahres ein.

©AFP / Bernd Settnik
Check-In auf Probe
Berlin (AFP) - Am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg International (BER) haben die ersten Passagiere probeweise eingecheckt. Damit läutete die Flughafengesellschaft die heiße Phase vor der Eröffnung des Flughafens am 3. Juni dieses Jahres ein. "Es war beruhigend zu sehen, wie gelassen die Komparsen durch die Abläufe gekommen sind", sagte Manfred Körtgen, technischer Geschäftsführer des BER, "die Prozesse scheinen zu funktionieren."
Getestet wurden mit 250 Komparsen alle Abläufe einer Flugreise: Check-in mit Gepäck, Sicherheitskontrollen und Boarding. Lediglich das Abheben fiel aus - der Probelauf endete am Flugsteig. Insgesamt 10.000 Komparsen werden bis Mai "Passagiere auf Probe" spielen und die Abläufe am Boden simulieren.
Der Flughafen, der nach dem früheren Bundeskanzler "Willy-Brandt-Airport" heißt, wird den Flugbetrieb von den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld übernehmen. Beide werden zum 2. Juni schließen. BER soll eine Startkapazität von 27 Millionen Passagieren haben. 2011 flogen rund 24 Millionen Passagiere von Berliner Flughäfen, sagte Körtgen. Der neue Flughafen wird 2,5 Milliarden Euro kosten.




